AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose)

August 2, 2013 by  
Erschienen unter Aktuelles zu Podcasting / Audio Marketing

AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose)

AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose)

  • Intelligente Steckdose für Smart Home, schaltet automatisch oder manuell die Stromzufuhr angeschlossener Geräte (bis 2.300 Watt)
  • Individuell schalten: einmalig, täglich, wochentäglich, rhythmisch, zufällig, je nach Zeitpunkt von Sonnenauf- und -untergang oder per Google-Kalender
  • Steuerbar per FRITZ!Fon via DECT, per PC, Smartphone oder Tablet über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box oder MyFRITZ!App
  • Misst den Energieverbrauch und zeigt Details zu Leistung, Verbrauch, Stromkosten sowie zur CO2-Bilanz und versendet diese auf Wunsch per Push-Mail
  • Lieferumfang: FRITZ!DECT 200, Deutsche Installationsanleitung

Die intelligente Steckdose FRITZ!DECT 200 ist die ideale Ergänzung zur FRITZ!Box mit integrierter DECT-Basisstation. Einsetzbar derzeit mit der FRITZ!Box 7390 mit aktueller Firmware, künftig auch weitere aktuelle FRITZ!Box-Modelle mit DECT-Basisstation. Mit der intelligenten Steckdose lassen sich elektrische Geräte manuell oder automatisch ein- und ausschalten. FRITZ!DECT 200 misst zudem den Energieverbrauch, zeichnet diesen auf und hilft so beim Kostensparen. FRITZ!DECT 200 schaltet automati

Unverb. Preisempf.: EUR 49,00

Preis: EUR 43,90

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Comments

3 Responses to “AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose)”
  1. prof.dr.m sagt:
    250 von 260 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Hausautomation von AVM 2. Teil, 2. Januar 2013
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Zubehör)

    Letztes Update 04.04.2013

    Seit ca. 2011 bietet AVM für seine FritzBox 7390 den FHEM Server an. Mit dieser Software lassen sich über die FritzBox z.B. die bekannten Aktoren/Sensoren der FS-20-Serie steuern.
    Allerdings ist das ganze nicht so einfach wie sonst von AVM gewohnt, man benötigt schon ein wenig Erfahrung.
    Deshalb hat AVM vermutlich nun an einem „eigenen“ Hausautomationssystem gearbeitet, welches mit der Funksteckdose DECT-200 und dem DECT Repeater 100 startet. Das ist zwar zu Beginn nicht so viel (wie z.B. bei RWE SmartHome), aber ich denke es werden, sofern die Nachfrage stimmt, sicher noch weitere Geräte folgen.
    Das interessante an diesem System ist, dass man keine neue Zentrale braucht (was auch eine evtl. zusätzliche WLAN (Stör) Quelle ausschließt. Zum anderen hat es den Vorteil, man benötigt keine zusätzlichen Bedienelemente wie eine Fernbedienung, da alles über die vorhandenen AVM-DECT Geräte wie das MT-F gesteuert werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass es keine permanente Funkverbindung wie z.B. beim RWE SmartHome System gibt, sondern es wird nur dann eine Verbindung per DECT aufgebaut, wenn eine Abfrage vom Anwender durchgeführt wird.
    Wer also auf Funkstrahlung achtet, der ist mit diesem System wesentlich besser dran, da einerseits keine permanente WLAN Verbindung zwischen den Geräten und der Zentrale vorhanden ist, und zum anderen es keine weitere WLAN Quelle gibt.

    Wenn man den Karton öffnet, liegt oben eine kleine mehrseitige Bedienungsanleitung drauf und darunter befindet sich die kleine kompakte DECT200.

    Um diese an die FritzBox 7390 / 7270 (Version 2 / 3) anzumelden, drückt man dort nur die DECT Taste, steckt die DECT 200 ein wartet ein paar Sekunden und schon sind sie miteinander verbunden.
    Wenn man die Steckdose mal umsteckt, wird sie auch innerhalb von 1 – 2 Sekunden sofort wieder erkannt und die DECT Verbindungslampe leuchtet grün. Und im Gegensatz z.B. zum RWE System hat sie nach dem Einstecken wieder ihren „vorherigen“ Zustand. Diese Funktion kann man jedoch auch umprogrammieren, so dass sie entweder immer aus, immer ein oder wie gesagt den vorherigen Zustand hat.

    Und was kann man nun mit dieser DECT-200 alles machen?
    Nun, man kann diese DECT – Funksteckdose auf verschiedenste Weise ein und ausschalten, sowie den Verbrauch der an dieser Dose angeschlossenen Verbraucher messen.

    WIE kann man die Dosen schalten?
    ==========================
    -Einmalig – z.B. per DECT Telefon oder Weboberfläche (mit z.B. Datum, Einschaltzeit und Schaltdauer)

    -Täglich – Einfach eine Einschat und Ausschaltzeit eingeben

    -Wochentäglich – Wochenplan wie bei WLAN im 15 Minuten Rhythmus

    -Rhythmisch – Intervalle von 1 / 5 / 10 / 15 / 30 / 45 / 1h / 2h / 3h / 4h / 5h
    (sowohl für den Ein, wie auch den Auszustand)

    -Zufällig- Eintrag eines Zeitraumes (z.B. Urlaub) wie z.B. 01.01.2013 bis 15.05.2013
    Dort kann man eintragen – täglich einschalten um / beenden um
    Und kann hier ebenfalls wieder verschiedene An/Aus Schaltzeiten auswählen:
    5 / 10 / 15 / 20 / 30 / 40 / 50 / 1 Stunde

    „Astronomisch“ anhand des Längen und Breitengrades (kann automatisch über den Browser bestimmt werden) schalten lassen.
    Bei Sonnenaufgang – Schaltdauer
    Bei Sonnenuntergang – Schaltdauer

    „Kalender“ per Google über Kalendereinträge mit der Bezeichnung „an“ bzw. „aus“

    WOMIT kann man die Dose schalten?
    ============================
    -direkt an der Steckdose per LED Taster
    -per AVM DECT Mobilteil
    -über die Oberfläche der FritzBox
    -übers Internet per MyFritz

    Evtl. sind später über Updates weitere Funktionen möglich – z.B. dass einer Steckdose eine bestimmte Rufnummer zugewiesen wird, und man diese dann einfach per Anruf/Code ein und ausschalten kann.

    Verbrauchsmessungen:
    =================

    Man kann Verbrauchsmessung der letzten 10 Minuten, 24 Stunden, des Monats oder des Jahres anzeigen lassen. Ebenso werden Maximal und Minimalverbrauch angezeigt.
    Wenn man die €-Werte pro kWh einträgt, kann man auch diese Werte direkt ablesen.
    Diese Werte kann man sich dann sogar per Mail zusenden lassen.

    Ein Vergleich mit dem ELV Energy Master Energiekostenmessgerät bestätigt dass die Messwerte der DECT 200 sehr genau sind.

    Der Eigenverbrauch der DECT-200 ist im Betrieb ca. 1W und im Standby ca. 0,7W

    Bedienung per MT-F
    ===============

    Menü – Heimnetz – Smart Home
    Und schon zeigt es die FritzAktoren an. Eine neue DECT-200 wird zunächst als
    Fritz DECT 200 #1 angezeigt. Diese…

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  2. mirror1019 sagt:
    54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Ein solides Gerät von AVM, 27. Januar 2013
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Zubehör)

    Die Eigenschaften und Funktionen des Gerätes sind ja in den vorstehenden Rezensionen schon ausführlich beschrieben worden und da gibt es eigentlich auch nichts weiter hinzuzufügen: Das Gerät macht was es soll und funktioniert in Verbindung mit der Fritzbox 7390 einwandfrei.
    Schön finde ich, dass das Gehäuse einen recht hochwertigen Eindruck macht und nicht allzu „billig“ daher kommt.

    Kommentieren möchte ich an dieser Stelle jedoch das Schlagwort „Hausautomation“, dass in Verbindung mit diesem Gerät von AVM und einigen Rezensenten bereits mehrfach benutzt wurde:
    Aus meiner Sicht ist es irreführend und nicht ganz korrekt, bei der DECT200 von einem Gerät zur „Hausautomation“ zu sprechen. Auch handelt es sich nur sehr bedingt um eine „intelligente“ Steckdose, wie es die Amazon Produktbeschreibung aufführt.
    Im Gegenteil, was die Schaltfunktion betrifft, so ist die DECT200 genauso „intelligent“ (oder „dumm“), wie jede andere Zeitschaltuhr, die es seit Jahren/Jahrzehnten auf dem Markt gibt. Ganz nüchtern und reduziert betrachtet, liegt der einzige Unterschied zwischen diesen Geräten lediglich darin, dass bei der DECT200 die Eingabe der Schaltzeiten nicht am Gerät selber, sondern per PC, Smartphone, Tablet u.ä. passiert. Das ist unbestritten sehr komfortabel, hat mit „Intelligenz“ aber zunächst mal nichts zu tun.
    Auch hat es nichts mit „Automation“ zu tun, wenn die Steckdose zu den hinterlegten Zeiten ein- und ausschaltet, ganz egal, ob diese Zeiten manuell hinterlegt wurden oder aus einem Google-Kalender stammen. „Intelligent“ und „automatisch“ wäre es erst, wenn die Steckdose mittels Sensoren (Bewegung, Helligkeit, Temperatur…) auf _ungeplante_ Ereignisse selbständig reagieren könnte.
    Genau dies ist aber nicht möglich, da entsprechende Sensoren nicht Bestandteil des Systems sind, bzw. noch nicht sind (wer weiß, was da noch kommt…).

    Vor dem Hintergrund dieser Einschränkungen finde ich im übrigen auch den Preis von 49,- EUR durchaus angemessen: Ich denke, mehr als 1,2, vielleicht maximal 3 dieser Geräte wird niemand in seinem Haushalt betreiben. Wer eine größere Anzahl Geräte steuern möchte, der dürfte ziemlich schnell auch den Wunsch verspüren, die Schaltung nicht nur zeitgesteuert, sondern eben sensorgesteuert vorzunehmen. In so einem Fall führt dann kein Weg an einem „echten“ Heimautomationssystem (z.B. FS20 mit FHEM) vorbei, wo zwar die Sensoren und Aktoren günstiger sind, wo allerdings auch weitere Kosten für einen entsprechenden Sender auftreten, die bei dem Fritz-System nicht anfallen.
    Darüber hinaus darf man wohl davon ausgehen, dass der Preis in Zukunft noch ein wenig nach unten tendieren wird.

    Noch ein letzter Kommentar zur Energiemessfunktion der DECT200:
    Diese Funktion finde ich hochinteressant. Die Möglichkeit, einfach mal alle Geräte im Haushalt der Reihe nach durchzumessen, um dauernde Stromfresser und Verbrauchsspitzen zu entlarven ist ein echter Mehrwert. Die Auswertung in der Weboberfläche ist schon sehr gut gelungen, aber trotzdem gibt es hier noch Luft nach oben:
    – es fehlt eine einfach Reset-Funktion (idealerweise auch vom FritzFon aus)
    – die Skaleneinteilung ist noch zu grob, zusätzlich zur Auflösung 10min und 24h wären noch Zwischenwerte wie 1h oder 3h wünschenswert
    – die Berechnung der Verbrauchskosten ist wie in deren Rezensionen erwähnt noch nicht schlüssig
    – schön wäre es, einen Messvorgang planen, definieren und entsprechend protokollieren zu können. Z.B. Start am Montag morgen 07:00, Ende Freitag abend 19:00, Ergebnisse als pdf per Push-Funktion versenden.

    Unterm Strich wie gesagt ein ganz solides Gerät von AVM. Die Software hat noch Luft nach oben, ich hoffe, dass an dieser Stelle das Feedback der Nutzer in die Weiterentwicklung eingeht.

    NACHTRAG 19.03.2013:
    Was sich nach einigen Wochen Benutzung als hinderlich herausgestellt hat, ist dass ein Schalten der Steckdose vom PC aus (manuelles Ein- und Ausschalten) nur aus dem „Inneren“ der Fritzbox-Seite möglich ist. Wer das Kennwort für die Administrationsseiten der Fritzbox nicht hat, der kann die Steckdose schon mal gar nicht bedienen und für diejenigen, die zwar das Kennwort kennen, ist es immer noch ein langer Weg mit vielen Mausklicks, bis man die Steckdose schalten kann.
    Wünschenswert wäre daher eine zusätzliche Bedienseite „außerhalb“ der Fritzseiten, die man zum Beispiel über […] erreicht. Auf eine solche Seite könnt man sich direkt einen Link ablegen und die Steckdose dann auch vom PC aus mit einem Klick schalten. Auch könnte man dort sehr komfortabel die aktuellen oder gespeicherten Messwerte ablesen.
    Vielleicht liest…

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  3. Lapiano "Meine Meinung" sagt:
    115 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Erfahrungsbericht – letztes UpDate 15.07.2013, 21. Dezember 2012
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Zubehör)

    Ich benutze seit vielen Jahren Produkte von AVM. Aktuell einen 7390 DSL Router und mehrere DECT Telefone.

    Auf die AVM Fritz!Dect 200 warte ich nun seit der Funkausstellung 2012 in Berlin, bei der sie von AVM angekündigt wurde.
    Eines der vermutlich ersten Exemplare erhielt ich gestern.

    Es handelt sich bei der Fritz!Dect 200 keineswegs nur um einen „Stromverbrauchszähler“, wie hier fälschlicherweise in einer Rezension behauptet wurde. Dafür wäre der Preis tatsächlich viel zu hoch.

    Die Fritz!Dect 200 ist eine Multifunktionssteckdose, die im Zusammenspiel mit einem AVM Router (wie z.B. dem 7390 (nur mit der neusten FW 5.50 !)), den Einstieg in die Hausautomatisierung ermöglicht.

    Mit der Fritz!Dect 200 lassen sich die angeschlossenen Geräte (bis insges. 2300 Watt) fernschalten.
    Das funktioniert zeitgesteuert, aber auch manuell an der Fritz!Dect 200 oder von jedem PC oder Smartphone.

    —————————————————————————————————————————————————————————

    Aber von Anfang an:

    Die Fritz!Dect 200 kommt mit einem kleinen „Handbuch“, das bei der Erstinstallation hilft.

    Dazu muss die Fritz!Dect 200 an der Fritzbox angemeldet werden, was leicht und problemlos entweder über die Weboberfläche der Fritzbox oder durch Drücken der DECT Taste an der Fritzbox von statten geht. Danach ist die Fritz!Dect 200 mit der Fritzbox verbunden und erscheint dort unter Smarthome.
    Die Verbindung wird automatisch wieder hergestellt, wenn man die Fritz!Dect 200 vom Stromnetz trennt und an einen anderen Ort (in einem Umkreis von bis zu 200 Metern) zur Fritzbox wieder einsteckt. Ein nochmaliges Anmelden ist hierzu nicht erforderlich.

    Nach dem ersten Einrichten macht die Fritz!Dect 200 ein Firmwareupdate, was an den blinkenen LEDs zu erkennen ist und den Zugriff von außen verhindert. Das dauert ca. 5 Minuten und muss abgewartet werden, bevor man mit der Einrichtung beginnt (keine Sorge, das Gerät ist also nicht defekt, wenn es nicht gleich nach dem ersten Verbinden mit der Fritzbox reagiert!).
    Weitere Firmwareupdates erfolgen automatisch. Dabei schaltet die Fritz!Dect 200 auf „aus“ und kehrt nach dem Update (wahlweise) in den letzten Schaltzustand zurück.

    Danach kann man einen Zeitschaltplan mit unterschiedlichen Schaltzeiten über die Fritzbox einrichten.

    Die Möglichkeiten hierfür sind ausgesprochen vielfältig und lassen wirklich keine Wünsche offen.

    Neben dem einfachen Ein- und Ausschalten lassen sich tägliche, wöchentliche, intervallabhängige, zufällige, kalenderabhängige und vom Sonnenaufgang und – untergang abhängige Schaltzeiten festlegen. Darüber hinaus lässt sich die Fritz!Dect 200 auch manuell über einen kleinen Knopf schalten. Einzig die Schaltung über das iPhone App funktioniert zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, soll aber bald folgen.

    Der jeweilige Schaltzustand wird sowohl an der Fritz!Dect 200 (LED leuchtet) als auch im Router angezeigt.

    Die Fritz!Dect 200 verfügt über zwei grüne LEDs (DECT-Verbindungsstatus, Schaltzustand), die sich softwareseitig nicht abschalten lassen.
    Wer die Fritz!Dect 200 unmittelbar neben dem Bett verwendet, fühlt sich durch das Licht der beiden LEDs u.U. gestört. Da hilft dann wohl nur abdecken oder ausstecken.

    Die Übertragung der Schaltimpulse erfolgt über eine DECT Funkverbindung und funktioniert bei mir auch durch eine Betondecke (Router im Keller / Dect 200 im EG) einwandfrei. Ob das Dect Signal mittels Repeater verstärkt werden kann, so dass man auch größere Entfernungen überbrücken kann, weiß ich (noch) nicht. Ich beabsichtige aber, mir einen Repeater anzuschaffen und werde das dann testen.

    Die Schaltzeiten lassen sich über den PC oder eine App ändern. Das funktioniert auch aus der Ferne, wenn man bereit ist, den Fernzugriff auf den Router freizugeben.

    Darüber hinaus misst die Fritz!Dect 200 den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte und protokolliert diesen. Der Verbrauch läßt sich im Router übersichtlich auslesen oder zu unterschiedlichen Zeitpunkten (täglich, wöchentlich, monatlich) per mail zusenden. Dabei wird der Verbrauch in kw/h, € und CO2 Ausstoß mitgeteilt. Hierzu muss der örtliche Strompreis je kw/h in der Fritzbox hinterlegt werden. Werksseitig sind 25 ct je kw/h voreingestellt.

    Wer mehrere Fritz!Dect 200 im Einsatz hat, bekommt pro Gerät einen Bericht. Die Möglichkeit alle Geräte in einem Bericht zusammenzufassen besteht leider (noch) nicht.

    Die Haptik des Fritz!Dect…

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