Dragon NaturallySpeaking Premium 12.0 Rezessionen

August 9, 2013 by  
Erschienen unter Aktuelles zu Podcasting / Audio Marketing

Dragon NaturallySpeaking Premium 12.0

Dragon NaturallySpeaking Premium 12.0

  • Kommunikations-Software
  • Mit der Spracherkennungssoftware Dragon
  • NaturallySpeaking
  • kann man seinen PC einfach durch Sprechen
  • bedienen!, Lizenz für 1 Benutzer, Vollversion

Die Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking 12 Premium ermöglicht Produktivität und Arbeitskomfort auf ganz neuem Niveau. Das Gesagte erscheint umgehend auf dem Bildschirm des PCs – dreimal schneller als beim Tippen und mit einer Genauigkeit von 99%. Mit NaturallySpeaking 12 Premium diktiert man Texte und bearbeitet Dokumente, Tabellen und E-Mails. Per Sprachsteuerung lässt sich im Internet surfen, auf Facebook und Twitter posten und vieles mehr – einfach und schnell. Mit einfachen

Unverb. Preisempf.: EUR 149,00

Preis:

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Comments

3 Responses to “Dragon NaturallySpeaking Premium 12.0 Rezessionen”
  1. Lapiano "Meine Meinung" sagt:
    92 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    UpGrade auf die Version 12.0 lohnt sich nicht, 3. September 2012
    Rezension bezieht sich auf: Dragon NaturallySpeaking Premium 12.0 (DVD-ROM)

    Der Wunsch nach einer fehlerlosen Umsetzung des gesprochenen Wortes bleibt auch mit NaturallySpeaking in der Version 12 ein Traum.

    Angeblich soll die Erkennungsrate um 18% gegenüber der Vorversion 11.5 gestiegen sein. Das kann ich natürlich nicht überprüfen, aber fakt ist, dass immer noch zuviele Worte falsch verstanden werden. Auch bei 99% Erkennungsrate, die das Programm in der Version 12 bei mir nicht erreicht, wären von 100 Worten 1 falsch.
    Wer – so wie ich – viel diktiert, weiß, dass das nicht praxistauglich ist.
    Kommen dann noch Eigennamen, Fachbegriffe oder Fremdworte hinzu, sinkt die Erkennungsrate noch einmal deutlich.

    Die Erkennung des gesprochenen Wortes ist offenbar immr noch eine so große Herausforderung, dass auch jahrzehntelange Entwicklungsarbeiten keine 100% Erkennung liefern kann.

    Was ist sonst noch neu an der Version 12:

    – Sie ist „schneller“ mit „schnelleren CPUs“ – das verwundert nicht wirklich.

    – GMail und Hotmail werden jetzt zusammen mit dem IE oder GoogleChrome unterstützt – wer es braucht, ok

    – Ein interaktives Lernprogramm, das kein erfahrener User braucht

    – Eine Bluetooth Breitbandunterstützung, wegen derer ich das UpGrade eigentlich gekauft habe, um mit meinen Bluetooth Headset arbeiten zu können
    ABER: Pustekuchen – man benötigt ein zertifiziertes Bluetooth Headset muss also nochmals investieren, falls man keines besitzt (vorher schauen!).

    – clevere Formatierungsfunktion, schönere Vorlesefunktion und schnelle Korrekturmöglichkeit sind marginale Änderungen zur Vorversion

    – Remoteunterstützung für Android konnte ich nicht testen. Leider ist die Erkennungsrate unter iOS nicht gestiegen.
    Sollte sie unter Android ähnlich schlecht sein, wäre sie für den professionellen Einsatz untauglich.

    Fazit: Nuance bleibt sich treu. Jedes Jahr ein kostenpflichtiges UpGrade. Leider häufig ohne großen Mehrwert. So auch bei der Version 12.
    Wer die Version 11.5 nutzt, kann sich dieses UpGrade m.E. sparen.
    Wer noch kein Diktierprogramm besitzt, sollte Naturallyspeaking eine Chance geben und es testen.
    Diktieren für den privaten Einsatz ist eine Erleichterung, wenn man genug Zeit hat, um das Diktat zu korrigieren.

    Sekretärinnen müssen auch nach Erscheinen der Version 12 keine Angst um ihren Arbeitsplatz bekommen.

    Hier die lt. Nuance Support Page kompatiblen Wireless und Bluetooth Headsets:

    Accuracy Scale 6 Sennheiser Communications DW Pro 2
    Accuracy Scale 5 Sennheiser Communications Bluetooth: BW900
    Accuracy Scale 5 Shure RF: PGW Performance Gear Wireless line Legacy
    Accuracy Scale 4 Plantronics RF: CS50-USB
    Accuracy Scale 4 Plantronics RF: CS60-USB
    Accuracy Scale 4 Plantronics Bluetooth: Calisto
    Accuracy Scale 4 Andrea Electronics Bluetooth: BT-200
    Accuracy Scale 4 Sony Ericsson Bluetooth: Akono Headset HBH-300
    Accuracy Scale 4 VXI Corporation Bluetooth: BlueParrott B150 GTX Headset+Charger
    Accuracy Scale 4 VXI Corporation Bluetooth: BlueParrott B10 GTX
    Accuracy Scale 4 XOVOX Communications Bluetooth: XCommunicator5 Legacy
    Accuracy Scale 3 Plantronics Bluetooth: .Audio 910
    Accuracy Scale 3 Nokia Bluetooth: Nokia BH-900
    Accuracy Scale 3 XOVOX Communications Bluetooth: XCommunicator 6
    Accuracy Scale 3 GN Netcom RF: GN 9350
    Accuracy Scale 3 GN Netcom RF: GN 9330 USB
    Accuracy Scale 3 Plantronics Bluetooth: .Audio 920
    Accuracy Scale 2 Plantronics Bluetooth: 510 Voyager
    Accuracy Scale 2 Jabra Bluetooth: Jabra BT 500 Legacy
    Not Available Jabra Jabra Pro 930

    „Accuracy Scale“ bedeutet „Erkennungsgenauigkeit“ und soll wohl so etwas wie eine Qualitätsbewertung seitens Nuance darstellen.

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  2. M. Hoevermann sagt:
    53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Die „selbst gemachte Maus“ oder Leider (noch) keine Arbeitserleichterung für versierte Schreiber, 28. September 2012
    Von 
    M. Hoevermann (Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      
    (TOP 500 REZENSENT)
      
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Dragon NaturallySpeaking Premium 12.0 (DVD-ROM)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Wie sinnvoll ist solch ein Programm?
    ______________________

    Nicht alle Menschen können ihre Gedanken klar verbal auf den Punkt bringen. Beim Tippen korrigiert man oft automatisch nach oder stellt einen Satz um. Das ist bei einer Spracherkennungssoftware, die (im Idealfall) schreibt, was man diktiert, mit erheblich mehr Aufwand verbunden. Generell man muss wirklich jedes Komma, jeden Punkt und jeden Absatz mit diktieren und darf das nicht im Sprechfluss vergessen. Auch Stottern, Stocken und Versprecher finden ihren Weg mit in den Text. Mit etwas Übung wird man allerdings tatsächlich immer besser und flüssiger beim Diktieren.

    Headset
    ______________________

    Als kleine Zugabe liegt ein preisgünstiges Headset mit Klinkensteckern bei. Allerdings nutze ich lieber mein eigenes USB-Headset.

    Installation
    ______________________

    Die Installation, das Einlesen der Trainingstexte und das weitere Trainieren der Software haben in meinem Fall über drei Stunden in Anspruch genommen. Für diesen Prozess sollte man Zeit und Geduld mitbringen. Gut ist, dass die zu diktierenden Texte direkt mit dem Programm zu tun haben und schon erste Hinweise auf die Nutzung geben. Sind die Sprachdateien angepasst, kann man Dragon erlauben, in den eigenen Dokumenten oder auch in verschickten E-Mails nach Textmustern zu suchen. So sollen individuelle Ausdrucksweisen gefunden und integriert werden. Das habe ich zugelassen. Ebenso ist möglich und sinnvoll, einzelne Wörter einzusprechen und das Programm so zu trainieren. Auch das habe ich ausgiebig genutzt.

    Wenn Dragon bereit ist, wird man um eine Aktivierung gebeten. Fünf Mal lässt es sich auch so verwenden, dann allerdings kommt man nicht mehr darum herum.

    Verwendung
    ______________________

    Sehr gut gefällt mir die übersichtliche, aufgeräumte Oberfläche. Man finde sich schnell zurecht und kann erste Diktierversuche starten. Den vollen Funktionsumfang entdeckt man mit der fortschreitenden Nutzung. Anfangs griff ich aus Gewohnheit doch eher auf Tastaturbefehle zurück. Inzwischen verwende ich fast ausschließlich Sprachbefehle.

    Befindet sich das Mikrofon im Ruhemodus, kann man es mit „Wach auf!“ einschalten. Ab dann ist die Spracherkennung arbeitsbereit. Mehr oder weniger jedenfalls. Obwohl ich mich genau an die Anleitung halte, funktioniert Dragon 12 NaturallySpeaking nicht immer richtig. Ich bekomme beim Diktieren manchmal die Einblendung „Bitte sagen Sie das noch einmal“. Doch selbst wenn ich meine Worte laut und deutlich wiederhole, bleibt die Aufforderung bestehen. (Dazu sollte ich noch erwähnen, dass ich akzentfreies Hochdeutsch spreche und mich auch bemühe, besonders laut und deutlich zu sprechen.)

    Irritierend ist, dass sich das Diktierfenster ab und zu willkürlich öffnet, wenn ich es nicht benötige, dafür aber nicht erscheint, wenn ich etwas diktieren möchte. Dafür werden dann ohne ersichtlichen Grund andere Bereiche geöffnet. Ein Gefühl von Kontrolle über das Programm stellt sich so nicht ein.

    Allerdings klappt an anderen Tagen alles reibungslos. Was diese ungewöhnliche Eigeninitiative des Programms auslöst, habe ich noch nicht herausgefunden.

    Genauigkeit
    ______________________

    Das Schreiben direkt in Word ist möglich. Anfangs gelang das problemlos, und die Texterkennung klappte relativ gut mit vergleichsweise wenigen Fehlern, sofern es sich um alltägliches, einfaches Vokabular handelte. Fehler bei der Groß- und Kleinschreibung geschehen ab und zu, wenn Worte sowohl als Nomen und als Verb gebraucht werden können, z.B. „Betreute“ und „betreute“, oder wenn Grammatikregeln angewandt werden müssten, z.B. bei „das“ oder „dass“. Wenn man Fremd- und Fachwörter benutzt, fremdsprachige Ausdrücke einbaut oder weniger bekannte Namen diktiert, muss man viel nachkorrigieren.

    So wurde aus „Anglizismus“ erst „Antlitzes muss“ und beim erneuten Versuch „Anglizismen muss“.

    Unfreiwillig komisch übertrug sich der Satz: „Genau das macht ja auch den Reiz von etwas Selbstgemachtem aus.“ Daraus wurde: „Genau das macht ja auch den Reiz von etwas selbst gemachte Maus.“

    Diktatbeispiel
    ______________________

    Den folgenden Abschnitt habe ich spontan diktiert. Eine Nachbesserung war hier nicht nötig:

    Das Programm möchte regelmäßig Dokumente analysieren. Das soll dabei helfen, die Genauigkeit zu verbessern. Man kann das zum Beispiel bei E-Mails, über die gesendeten Objekte, erlauben. Es ist prinzipiell möglich, Fehler im Nachhinein auch auszubessern. Wenn das Programm gestartet wird, beginnt es zunächst, einen Tipp anzuzeigen. Diesen kann man aber auch ausblenden. Die…

    Weitere Informationen

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  3. makie19 "makie19" sagt:
    51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Spracheingabe und Sprachsteuerung ohne Tastatur und Maus, 11. September 2012
    Rezension bezieht sich auf: Dragon NaturallySpeaking Premium 12.0 (DVD-ROM)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Man denkt unwillkürlich an Star Trek. „Computer, durchsuche Google nach allen Einträgen zu … „

    Geht das tatsächlich? Na ja, so ähnlich wenigstens …

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    Ich hatte vor vielen Jahren schon einmal eine Version von Dragon NaturallySpeaking benutzt – meine Erfahrungen waren eher schlecht. Dragon hat seit den Anfängen Ende der Neunzigerjahre eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich, aber hat das Spracherkennungssystem auch etwas dazugelernt?

    Der Reihe nach. Die Installation geht recht schnell; insgesamt dauert es kaum 15 Minuten. Danach ist eine Produktregistrierung erforderlich und – falls man nicht schon mit einer Vorgängerversion gearbeitet hat – muss man ein Benutzerprofil erstellen. Dies enthält Informationen zu Stimmcharakteristik, Schreibstil und dem benutzten Audiogerät (in der Regel ein Headset, das auch dankenswerterweise mitgeliefert wird). Dies soll gewährleisten, dass die Software sich optimal an Ihren Benutzer angepasst. Allerdings gestaltete sich die Spracherkennung über das angeschlossene Mikrofon in meinem Fall als äußerst mühsam. Ich musste den Trainingstext mehrfach lesen, bis die Software die Lautstärke akzeptabel fand. Bei der anschließenden Qualitätskontrolle fielen meine Vorlesekünste aber wieder durch. Als ich den Text zur Kontrolle wieder abspielte, war er tatsächlich sehr leise, obwohl ich mit normaler, eher etwas lauterer Stimme gesprochen hatte. Ich vermute, dass die schlechte Audioqualität eher an meinem (alten) Notebook als an der Software liegt. Sie ließ sich auch nach mehreren Durchgängen nicht verbessern. Also weiter zum nächsten Schritt: personalisierte Vokabeln erhält die Software durch das Durchforsten gesendeter E-Mails (etwa im Outlook-Ordner) Word- und anderer Textdateien. Das geht ja noch an. Aber dabei helfen, Dragon zu verbessern, indem man Nuance periodisch Berichte zur Verfügung stellt? Das ging mir aus Datenschutzgründen dann doch zu weit. Ist das alles geschafft, wird die Software initialisiert man kann dann noch – sofern man möchte – das interaktive Lernprogramm benutzen, um die Software besser kennen zu lernen.

    =================================================================================

    Zur Arbeit mit Dragon

    Sprachsteuerung ist nicht das Hauptanwendungsgebiet von Dragon NaturallySpeaking, obwohl Befehle wie „Öffne Systemsteuerung“ oder „Alles markieren“ prima funktionieren.

    Dragon soll vor allem „Zwei-Finger-Tippern“ wie mir (aber nicht nur denen) die Texteingabe erleichtern. Zu diesem Zweck öffnet sich dann z.B. für Libre Office (oder Word usw.) ein Diktierfenster, von dem aus anschließend der Text übertragen werden kann. Den Text zwischen den Balken (===) habe ich komplett mit Dragon diktiert – und anschließend „manuell“ korrigiert. Probleme hatte die Software mit „Stimmcharakteristik“, daraus wurde „stehen Charakteristik“, „Vorlesekünste“ wurde zu „Vorlesung Künste“ und besonders gravierend „Outlook“ zu „autolog“ und „Nuance“ zu „überaus“. Ansonsten war der Text weitgehend OK. Die „Nichterkennung“ führe ich weitgehend auf die schlechte Audioqualität meines Notebook zurück. Die richtige Einstellung des Mikrofons ist also das A & O, um die Texterkennungsrate tatsächlich auf bis zu 99 % zu bringen. Ansonsten erfordert die Beherrschung der Software ein gehöriges Maß an Einarbeitung und Übung.

    Fazit: Zu erwarten, dass eine Spracherkennungssoftware keine Nachbearbeitung erfordert, wäre illusorisch. In den meisten Fällen wird man nachbessern müssen. Bei richtiger Anwendung lässt sich aber trotzdem eine Menge Zeit sparen.

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