Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, WiFi) inkl. 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz

August 6, 2013 by  
Erschienen unter Aktuelles zu Podcasting / Audio Marketing

Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, WiFi) inkl. 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz

Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, WiFi) inkl. 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz

  • Exmor R CMOS Sensor mit 20,4 Megapixeln, 30fach optischer Zoom, G-Objektiv, optischer SteadyShot, Wi-Fi und EV-Drehrad
  • Nah ran ans Geschehen mit dem 30fach optischen Zoom
  • Mehr Detailreichtum dank Exmor R CMOS Sensor mit 20,4 Megapixeln
  • Teilen Sie Ihre besten Aufnahmen per integriertem Wi-Fi
  • Lieferumfang: Handschlaufe, Li-Ion Akku NP-BX1, Netzteil AC-UB10, Mikro USB Kabel, Schutzkappe für Zubehörschuh, Anleitung

Die Sony DSC-HX50 ist eine digitale Kompaktkamera mit einem Superzoom 30x. Stabilisiert und ans WLAN angeschlossen, zeigt dieser Fotoapparat eine große Vielseitigkeit. Ihre Brennweite reicht vom 24 mm-Weitwinkelobjektiv zum 720 mm-Teleobjektiv für die kleinsten Details.Die Cyber-Shot DSC-HX50 beinhaltet einen ultrasensiblen CMOS-Sensor von 20,4 Megapixel und einen ultraschnellen Autofokus. Die Fokussierung ist nahezu unmittelbar. Dieses Gerät beinhaltet Funktionen wie Sujetfolge und LÃ

Unverb. Preisempf.: EUR 419,00

Preis: EUR 449,00

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3 Responses to “Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, WiFi) inkl. 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz”
  1. Tomato sagt:
    83 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Macht das wofür sie konzipiert wurde sehr gut., 26. Mai 2013
    Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, WiFi) inkl. 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)

    Wenn ich mir die Rezensionen meiner Vorgänger so durchlese, überlege ich ob sie wussten was für eine Kamera sie da kaufen und was sie eigentlich von so einer Kamera erwartet haben. Eventuell etwas zu viel.

    Selbstverständlich kann man von so einer winzigen Kamera mit so einem riesigen Zoom keine Wunder bezüglich Bildqualität erwarten. Dafür wurde eine so genannte Travel-Zoom auch gar nicht konzipiert. Ein riesiger 30x optischer Zoom, ein kleines Gehäuse und eine perfekte, rauschfreie Bildqualität – das geht nun mal (noch) nicht. In erster Linie benutzt man eine solche Kamera um Objekte möglichst nahe heran zu holen, oder als eine Art Universalkamera für jeden Tag und jede erdenkliche Situation, sei es Geburtstag, Urlaub, Station, Konzert oder Ausflug in den Park oder Zoo, ohne einen schweren Brocken mit sich tragen zu müssen.

    Leute die es lieben jedes Bild in 100% Ansicht zu betrachten und mit der Lupe jedes Pixel anzuschauen um darüber zu meckern, dass Rauschen zu sehen ist, sind mit Kameras dieser Art falsch bedient. Die greifen lieber zu einer Fuji X100, Ricoh GR, Canon G15 oder Sony RX100 um nur paar Beispiele zu nennen.

    Leute die eine handliche, universele, leistungsstarke Zweit- oder Immer-dabei-Kamera suchen und sich die Bilder anschliessend bequem in einem für das Auge und das menschliche Sichtfeld geeigneten Format, sei es auf dem Monitor, Fernseher oder einem entwickelten oder ausgedrucktem Foto ansehen möchten um sich an den ansehnlichen Ergebnissen zu erfreuen, für die ist die Kamera eine gute Wahl.

    Die Bedienung ist einfach, besonders die kabellose Übertragung von Bildern auf den Rechner ist praktisch und funktioniert problemlos. Dauert zwar ein kleines bisschen länger als direkt von der SD-Karte, aber es geht dennoch in einer akzeptablen Geschwindigkeit vonstatten und die Cam schaltet sich nach der Übertragung automatisch ab. Ein lästiges herausnehmen der SD-Karte aus dem Gehäuse entfällt somit. Dies war eigentlich einer der ausschlaggebenden Gründe warum ich von der HX20 auf die HX50 upgraded habe. Die Videoqualität ist, wie man das von Sony kennt, sehr gut. Ebenso das scharfe und helle, hochauflösende Display. Ebenfalls praktisch ist das zusätzliche Rädchen, mit dem man die Belichtungskorrektur schnell einstellen kann.

    Fazit:

    Würde man die Bildqualität mit anderen Kameras, die mit ihren großen Sensoren für völlig andere Zwecke konstruiert wurden vergleichen, dürfte man natürlich keine 5 Sterne vergeben. Wie aber bereits gesagt, muss man eine Kamera danach beurteilen für welche Zwecke sie entwickelt wurde.

    Die HX50 ist eine handliche, relativ unkomplizierte Universal-Kamera mit riesigem Zoom in einem relativ kleinen Gehäuse, die das tut wofür sie konzipiert wurde: Objekte möglichst nahe heran zu holen um dem Anwender anschliessend bei Normalbetrachtung ansehnliche, völlig ausreichende, gute Bild-Resultate zu liefern.

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  2. Matthias H. sagt:
    33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Definitiv eine hervorragende Kamera!, 21. Juni 2013
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, WiFi) inkl. 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Als ich vorab einige, weniger gute Rezensionen las, war ich etwas irritiert.
    Habe ich doch die Erfahrung, dass Sony sehr gute Digitalkameras bauen kann.
    Gerne erinnere ich mich an meine unglaubliche DSC-F707 (2001), meine DSC-V1 (2004) und auch die DSC-HX5V (2010).
    Diese hoben sich definitiv hervor.

    Auch von der DSC-HX50 hatte ich vorab den Eindruck (Werbung), dass diese aus der ganzen Masse heraussticht und so habe ich sie natürlich mit Spannung erwartet.

    Eines vorweg; meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, ich finde, dass die HX50 eine hervorragende Kamera ist.
    Zwar auch mit leichten Schwächen aber im Gesamtpaket (es ist eine Superzoom) für mich perfekt.

    Es wurde schon viel rezensiert und auch technische Daten kann man woanders nachlesen, deshalb möchte ich mich auf das für mich Wesentliche beschränken.

    Vom Design erkennt man sofort, dass es sich um eine Sony handelt.
    Qualitätseindruck und Verarbeitung sind nahezu perfekt.
    Die Ausstattung kann sich sehen lassen wobei ich jetzt nicht unbedingt der Typ bin, der eine Kamera mit seinem Smartphone steuern muss.

    Für mich ist das Wichtigste die Bildqualität, darauf kommt es an.
    Und gerade bei einer Superzoom kommt es diesbezüglich manchmal zu Abstrichen.
    Nicht so bei der HX50.

    Ich muss zugeben, dass ich nach meinen ersten Testaufnahmen (Innenraum, Portrait) hier etwas mehr erwartet hatte.
    Der erste Eindruck (an meinem 27 Zoll Monitor) war super aber beim Hineinzoomen ins Bild fehlte deutlich die Detailschärfe.
    Wenn ich hier an meine „alte“ HX5V denke, hmm, war doch anders (man erkannte eine Gravur auf einem Wimpernhaar ;-)).

    Je länger ich mich aber mit der HX50 beschäftigt habe, umso besser wurden die Bilder.
    Man bekommt auch Portraits zustande, bei denen man wirklich jede Pore sieht.
    Im Soft Skin Szenenmodus natürlich nicht.

    Auch Makroaufnahmen meistert die HX50 hervorragend.

    Die absolute Stärke kommt aber erst bei Tageslicht (schönem Wetter), bzw. Aufnahmen im oder ins Freie.
    Hier hat die HX50 eine hervorragende Bildqualität, auffallend ist die sehr gute Schärfe und der sehr gute Kontrast.
    Auch die Farbwiedergabe ist super.
    Ich habe direkte Vergleichsfotos mit der Fuji Finepix F770 gemacht (die ist ebenfalls sehr gut), die Sony HX50 hat definitiv die Nase vorn.
    Z.B. hatte ich blauen Himmel mit Wolken auf dem Bild. Die F770 zeigte einige nur weiße Wolken bei der HX50 sah man noch unterschiedliche Farbnuancen (Abstufungen) der Wolken.

    Der Dynamikbereich der HX50 ist ebenfalls unglaublich gut.

    Das Superzoom.

    Ebenfalls eine ganz größe Stärke der HX50.
    Selbst bei vollem Zoom ist die Bildqualität und Detailschärfe hervorragend.
    Ich habe z.B. eine Kirchturmspitze (ca. 500m Luftlinie entfernt) fotografiert, die Details sind unglaublich (Fotos sind unter den Kundenbildern eingestellt).
    Der Bildstabilisator leistet (Sony-üblich) perfekte Arbeit.

    Der Videomodus.

    Ich kenne keine Digitalkameras, die einen besseren Videomodus als Sony haben.
    Schon meine HX5V im Jahre 2010 war hier Welten voraus.
    Auch die HX50 bleibt dieser Linie treu und filmt in FullHD mit einer unglaublich guten Qualität.
    Hier trägt natürlich auch der, schon genannte, sehr gute Bildstabilisator bei.

    Zum Schluß noch die genannten Schwächen.

    Aufnahmen bei ungünstigen Lichtbedingungen und dementsprechend höheren ISO-Werten forden bei der HX50 mehr Detailschärfe als bei anderen (sehr guten) Kameras.
    Ich gehe davon aus, dass auch die 20,4 MP hier ihren Tribut (Rauschen) forden.
    Das fällt aber nur beim Hineinzoomen ins Bild auf, denn selbst „rauschige“ Bilder sehen in der Normalansicht top aus.

    Fazit:

    Ich bin nicht ganz unbedarft und hatte schon viele Digitalkameras in meinen Händen.
    Fakt ist; die Sony DSC-HX50 ist für mich im Gesamtpaket eine hervorragende Superzoom.
    Mit den genannten Schwächen kann ich gut leben, denn dafür habe ich andere Vorzüge.
    Ich kann sie mit gutem Gewissen empfehlen!

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  3. M. Schneider sagt:
    44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    DSC-HX50 … Zurück zur Vernunft? Endlich!, 18. Juni 2013
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, WiFi) inkl. 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)

    Die meisten (ich auch) lesen mittlerweile nur noch die Überschrift einer Rezension. Darum schließe ich mich diesem sinnvollen Trend an, das Wichtigste, das Fazit möglichst in die Überschrift zu packen.
    Das hat nun mal mit der Schwemme und Qualität der Rezensionen einerseits, und andererseits mit dem seit einiger Zeit von den Herstellern entdeckten Manipulationspotential das Rezensionen in sich bergen zu tun. Dieses Potential nutzen einige Hersteller leider schamlos aus, sowohl um eigene Produkte zu fördern, als auch um der Konkurrenz mit äußerst negativen „Rezensionen“ zu schaden.

    Seit über einem Monat habe ich die Kamera nun (nicht ein paar Tage, oder mal kurz im Geschäft in den Händen gehalten), habe fast 300 Testfotos geschossen und ein paar Videos gedreht – und das unter allen relevanten Bedingungen was Licht und Bildkomposition betrifft. Es ist nicht die erste Kompakte die ich teste, ich bin schon seit einigen Jahren auf der Suche nach einer Ergänzung zur Spiegelreflexausrüstung, mit der man erst auf Erkundungstour gehen kann, bevor man dann das schwere Zeug gezielt zu den paar Stellen die sich lohnen schleppt.

    Im Laufe der Zeit hat sich eine bestimmte Stelle ganz in der Nähe für ein Referenzfoto als äußerst effektiv erwiesen. Es gibt dort unterschiedlichste Gebäude, Rasen, immergrüne Hecken, Büsche und Bäume mit verschiedenstem Blattwerk (von Eiche bis filigranen Weiden). Also schwierigste Bedingungen für eine Kompakte bei einer Weitwinkelaufnahme. Ich bin dann auch noch so fies und schau mir die Aufnahmen in 100% an, natürlich erwarte ich keine Ergebnisse die mit denen einer DSLR vergleichbar wären, aber unter diesen Bedingungen muss jede Kamera die Hosen runterlassen – die ganze Software-Trickserei der Ingenieure hilft hier nichts mehr. Die Einstellungen die ich dabei benutzt habe waren Programmautomatik (P), ISO 80, mittenbetonter Fokus und mittenbetonte Belichtungsmessung.

    Die Ergebnisse spülten mich durch drei prägnante Gemütszustände: euphorische Begeisterung, leicht enttäuschte Ernüchterung, pragmatischer Realismus.

    Aber der Reihe nach, erstes Stadium: Landschaftsaufnahmen mit Weitwinkel.
    Die ersten Aufnahmen entlockten mir ein überwältigtes WOW! Ich dachte mir, die werden doch nicht tatsächlich auf die jahrelangen Kritiken der Anwender reagiert haben?! Die Details sind nicht mehr aquarellmäßig, verwischt, oder verwaschen, sondern fast schon auf Spiegelreflex Niveau – RESPEKT! Man hat das Gefühl, man könnte alle Blätter zählen. Am Rande ist zwar die typische Unschärfe für diese extremen Zoomobjektive zu sehen, sie hält sich aber in Grenzen. Genauso ist ein auf jeden Fall noch erträgliches Rauschen in den sehr dunklen Bereichen zu sehen. Aber im Großen und Ganzen scheint die Bildqualität wieder zurückzukehren, und das trotz 20,4 MP.

    Zweites Stadium: Portraits, Innenaufnahmen, Fotos mit Blitz.
    Bei den Portraits fiel mir auf, dass von der kamerainternen Software doch ziemlich übertrieben wird, die gestochen scharfen Details der Gesichtszüge und Haare, wie man sie z. B. mit einer Panasonic TZ8 locker erzielt, waren hier nur selten möglich. Dasselbe Ergebnis bei Makroaufnahmen, detailärmeren Ausschnitten von Architektur-, Natur- und Landschaftsaufnahmen. Die Aufnahmen wirken irgendwie überschärft. Der interne Blitz ist schwach, erst ab ISO 200 aufwärts brauchbar, mit dementsprechenden Ergebnissen. Fairerweise muss man sagen das ist wohl klassenüblich, beispielsweise bei der TZ-Serie von Panasonic ist es auch nicht anders. Außerdem gibt es einen sogenannten Multi-Interface-Schuh, wo auch ein kräftigerer (und teurer) Blitz und anderes Zubehör aufgesteckt werden kann.

    Drittes Stadium: Automatikmodi, Alltags-, Schnappschuss-, Zoom- und Videotauglichkeit.
    Der Fokus ist sehr schnell, also absolut schnappschusstauglich, ebenso der Verwacklungsschutz, selbst wenn man den 30-fachen optischen Zoom ausnutzt. Es gibt noch zwei Zoom-Stufen, den Klarbild-Zoom und den Digitalzoom. Letzteren habe ich nicht ausprobiert, der Klarbild-Zoom bringt zur Not noch respektable Ergebnisse, laut Beschreibung „fast“ ohne Bildqualitätsverlust, man muss dabei bedenken es ist ein 60x Zoom!
    Videos mit einer Kompakten sind auch nicht jedermanns Sache, aber man hat ja nicht immer eine Videokamera dabei oder eine entsprechend ausgestattete DSLR. Mich hat das Ergebnis überzeugt, AVCHD mit 28 Mbps in 1920×1080 bei 50p/60p, das gibt brillante Videobilder. Das einzig Negative – der Zoom ist zwar dezent, aber trotzdem und für manche wohl auch störend zu hören.
    Die Automatikmodi sind nicht unbedingt mein Fall,…

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