Sony ICDPX312 2GB Digitale Rekorder (M2-/Micro SD-Kartenslot, USB 2.0) schwarz

August 16, 2013 by  
Erschienen unter Aktuelles zu Podcasting / Audio Marketing

Sony ICDPX312 2GB Digitale Rekorder (M2-/Micro SD-Kartenslot, USB 2.0) schwarz

Sony ICDPX312 2GB Digitale Rekorder (M2-/Micro SD-Kartenslot, USB 2.0) schwarz

  • Ermöglicht kristallklare, hochwertige Monoaufnahmen, die über den vorne angebrachten 300 mW-Lautsprecher ausgegeben werden können
  • Sprachgesteuerte Aufzeichnung, Umschaltung der Mikrofonempfindlichkeit (hoch/niedrig); zudem können die Aufnahmen in Ordnern gespeichert und organisiert werden
  • Die integrierte Maximalaufnahmezeit beträgt 536 Stunden im LP-Modus (MP3 8 KBit/s)
  • Leichte Verwaltung der Aufnahmen dank des beleuchteten Punktmatrix-LC-Displays
  • Lieferumfang: USB-Kabel,Sound Organizer für PC/MAC, Batterien

ICD-PX312 – Digitaler Sprachrecorder – Flash 2 GB

Unverb. Preisempf.: EUR 46,98

Preis:

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Comments

3 Responses to “Sony ICDPX312 2GB Digitale Rekorder (M2-/Micro SD-Kartenslot, USB 2.0) schwarz”
  1. Martha Hari sagt:
    126 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Hervorragendes Gerät mit nur kleinen Schwächen, 15. April 2012
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Sony ICDPX312 2GB Digitale Rekorder (M2-/Micro SD-Kartenslot, USB 2.0) schwarz (Bürobedarf & Schreibwaren)

    Da mein altes, elektronisches Olympus-Diktiergerät in die Jahre gekommen ist, habe ich mich nun für ein Diktiergerät aus dem Hause Sony entschieden. Kaufentscheidend war, dass das Sony-Diktiergerät in MP3-Dateien speichert und sich ohne Treiber per USB als Wechseldatenträger anmeldet, so dass auch unter Linux ein problemloser Zugriff auf die Aufzeichnungen möglich ist.

    Der Sony ICD-PX312 wird mit zwei Mikro-(AAA)-Batterien betrieben, Betrieb mit zwei NiMH-Akkus ist ebenfalls möglich.Weiterhin lässt sich der interne Speicher von 2 GB über eine Speicherkarte erweitern. Hierfür eignen sich wahlweise die Sony-eigenen M2-Speicherkarten oder die gebräuchlicheren Micro-SDHC-Speicherkarten bis zu 32 GB Größe. Beim Betrieb mit einer im Gerät formatierten, leeren 16 GB Class 4 SDHC-Speicherkarte verlängerte sich allerdings die Zeit vom Einschalten bis zur Aufnahmebereitschaft auf 8 Sekunden, im Gegensatz zu einer Sekunde beim Betrieb ohne Speicherkarte. Mit einigen MP3-Dateien gefüllt, wuchs diese Zeit sogar auf 12 Sekunden an. Für ein Diktiergerät schon etwas zu lang um „mal eben“ das Gerät einzuschalten und eine Notiz aufzusprechen.

    Die Bedienung der Grundfunktionen des Geräts ist nach kurzer Eingewöhnung blind möglich: Die Tasten besitzen einen deutlichen Druckpunkt und die Haptik ist gut. Viele Funktionen sind allerdings nur über ein Menü zugänglich, welches man durch langes Drücken der DISP-Taste aufrufen kann. Hier kann man zum Beispiel Einfluss nehmen auf die Bitrate der aufgezeichneten MP3-Dateien oder der Mikrofonempfindlichkeit. Die Bitrate kann in den vier Stufen 8, 48, 128 und 192 kbit/s gewählt werden. In der niedrigsten Qualitätsstufe hört man dabei selbst in Sprachaufnahmen sehr deutliche Kompressionsartefakte. Man wird daher eher die beiden letztgenannten Bitraten bevorzugen. Das ist auch kein größeres Problem: Selbst in höchster Qualitätsstufe von 192 kbit/s kann man unter Verwendung des internen Speichers über 22 Stunden aufzeichnen. Für ein Diktiergerät mehr als genug.

    Die Mikrofonempfindlichkeit lässt sich in drei Stufen einstellen. Die niedrigste Empfindlichkeit eignet sich dabei gut für Sprachnotizen. Hält man das Gerät wenige Zentimeter seitlich versetzt vom Mund entfernt, erhält man klare, deutliche Sprachaufnahmen ohne das Hintergrundgeräusche in den Vordergrund treten. Selbst Notizen aufsprechen während des Staubsaugens ist so kein Problem. In der mittleren und hohen Emfindlichkeitsstufe hört man schon deutliche Umgebungsgeräusche. Diese Einstellungen sind aber gut geeignet um Konferenzen, Meetings, Vorträge oder Interviews aufzuzeichnen. Also alle Fälle in denen das Mikrofon mehrere Sprecher aufzeichnen soll, oder nicht nah an den Sprecher herangeführt werden kann. Weiterhin kann über das Menü ein Hochpassfilter („Low-Cut-Filter“) zugeschaltet werden, der die niedrigen Frequenzen herausfiltert und dadurch Sprache leichter verständlich macht. Das funktioniert auch ganz gut, nimmt dem Sprecher aber das individuelle Timbre aus der Stimme, so dass es sicht nicht eignet wenn man die Aufzeichnungen für ein Podcast oder ähnliches verwenden möchte. Für nicht-Sprachaufnahmen (Gesang, Chor, Geräuscheffekte) sollte man es ohnehin abschalten.

    Unter der Bezeichnung „VOR“ kann man im Menü die Sprachaktivierung einschalten. In diesem Fall schaltet die Aufnahme automatisch auf Pause wenn man eine Sekunden nichts gesagt hat. Das funktioniert in niedriger und mittlerer Mikrofonempfindlichkeitsstufe sehr gut. Beim „erwachen“ aus dem Pausemodus gehen auch keine Silben oder gar Wörter verloren, wie dies besonders bei den mechanischen Diktiergeräten gang und gäbe war. In der Aufzeichnung merkt man meistens nicht mal, das hier eine Pause eingelegt worden ist. In der hohen Empfindlichkeitsstufe dagegen ist das Hintergrundrauschen meistens schon zu laut, so dass das Gerät garnicht erst auf Pause schaltet.

    Die aufgezeichneten MP3-Dateien sind grundsätzlich im Stereo-Format, werden durch das eingebaute Mikrofon aber nur „Mono“ gefüllt. Das bedeutet beide Kanäle, Rechts und Links, unterscheiden sich inhaltlich nicht voneinander. Das ändert sich allerdings, sobald man ein Stereo-Mikrofon oder eine Stereo-Quelle an den 3,5 mm-Klinkenstecker-Eingang anschliesst: Nach dem Einstecken des Klinkensteckers fragt das Gerät nach, ob der Eingang als Mikrofoneingang (mit Speisespannung für Elektret-Kondensator-Mikrofone) oder als Line-In-Eingang beschaltet wurde. Danach werden Aufzeichnungen durchaus in Stereo aufgenommen, auch wenn im Menü weiterhin von „MP3 (MONO)“ die Rede ist. Neben der oben genannten dreistufigen…

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  2. catfit "catfit" sagt:
    93 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Positiv überrascht, 9. Januar 2012
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Sony ICDPX312 2GB Digitale Rekorder (M2-/Micro SD-Kartenslot, USB 2.0) schwarz (Bürobedarf & Schreibwaren)

    Da mein Handy zwar eine Aufnahmefunktion besitzt, die Resultate aber jedesmal ausgesprochen unterdurchschnittlich waren, stand für mich die Anschaffung eines Diktiergerätes an. Ich benutze es in der Hauptsache um Gespräche innerhalb von Gruppen festzuhalten. Ich entschied mich für „Sony ICDPX312 2GB Digitale Rekorder“.

    Schon den ersten Härtetest hat das Gerät mit Bravour gemeistert.

    – Der Sony-Recorder ist klein, leicht, handlich und paßt auch in die Jacken- bzw. Brusttasche. Erwähnenswert deshalb, weil mein Gerät hauptsächlich „outdoor“ Verwendung findet.

    – Die Bedienung ist einfach und übersichtlich. Vorteilhaft, da ich nur wenig Zeit zur Vorbereitung hatte und die Anleitung nur kurz überflog. Die Aufnahmen werden nach dem Betätigen der Stop-Taste automatisch in Ordnern abgespeichert. Die Gefahr, daß in der Hektik vergessen wird die Aufnahme abzuspeichern (was beim Handling mit dem Mobiltelephon stets vonnöten war) und die Datei verlorengeht, besteht nicht.

    – Das Gerät besitzt ausreichend Speicherkapazität und könnte auch mit einem weiteren Speichermedium aufgerüstet werden.
    Es handelte sich beim ersten Test um eine Veranstaltung von rund 4 Stunden Dauer, die ich am Stück aufnahm. Hinzuzufügen ist, daß das Gerät auch eine Pause-Taste besitzt, sodaß Unterbrechungen innerhalb der Aufnahmephase nicht bedeuteten, viele verschiedene kleinere Dateien anlegen zu müssen.

    – Während der Aufnahme lief fast durchgehend eine Maschine, die ein surrend-klapperndes Geräusch erzeugt; die Erwartungen an den mit dem Diktiergerät erzeugten Audiostream waren daher eher gering. Aber: Trotz der Geräuschkulisse wurde das Gesagte der Teilnehmer in einer für mich überraschend guten Qualität aufgenommen, sodaß einer Transkription nichts im Wege steht.

    – Das Gerät wird mit normalen Batterien betrieben – Vorteil: Man kriegt solche auch auf die Schnelle in jedem noch so schlecht sortierten Supermarkt. Ein Vorteil, den ich sehr zu schätzen gelernt habe. Das Display ist unbeleuchtet (genügt völlig); außerdem habe ich das Diktiergerät auf lautlos eingestellt. Ergo: Die Batterien reichen ewig…

    – Das Übertragen der Aufnahmen auf den PC wird über das mitgelieferte Kabel bewerkstelligt und erfolgt ganz easy per Drag & Drop.

    – Das Preis-Leistungsverhältnis ist für mein Empfinden absolut angemessen.

    Fazit: Kaufen…

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  3. Christian B. sagt:
    85 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Mehr wäre Luxus…, 5. Dezember 2011
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Sony ICDPX312 2GB Digitale Rekorder (M2-/Micro SD-Kartenslot, USB 2.0) schwarz (Bürobedarf & Schreibwaren)

    Ich war auf der Suche nach einem relativ einfach zu bedienenden Diktiergerät das noch im leistbaren Rahmen bleibt und trotzdem eine gute Sprachaufnahme liefert.
    Nach wirklich sehr langer Suche habe ich mich für das Sony ICDPX312 entschieden.

    Ich bin kein Schriftsteller oder Reporter sondern mache hauptsächlich kurze Aufzeichnungen als Gedächtnisstütze. Besonders praktisch wenn man gerade im Auto unterwegs ist und schlecht etwas auf Papier notieren kann.
    Und genau hier hat mich das Gerät voll und ganz überzeugt. Selbst bei relativ hohem Fahrgeräusch erhält man eine fast tadellose Sprachaufzeichnung. Die Nebengeräusche werden wirklich sehr gut herausgefiltert.

    Für ein Gerät dieser Preiskategorie einfache Spitze!

    Der erweiterbare Speiche und die Ablage in Ordner (die vorab mittels PC aufgespielt wurden) erleichtert das Zuordnen ungemein.

    Wer also ein gutes Gerät zu einem noch vernünftigen Preis sucht ist mit diesem Gerät wohl bestens bedient. Für mich eine Kaufempfehlung.

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