Rollei Actioncam Racy Full HD, schwarz (Action-, Sport- und Helmkamera) Rezessionen

Oktober 15, 2013 by  
Erschienen unter Aktuelles zu Podcasting / Audio Marketing

Rollei Actioncam Racy Full HD, schwarz (Action-, Sport- und Helmkamera)

Rollei Actioncam Racy Full HD, schwarz (Action-, Sport- und Helmkamera)

  • Full HD Video Auflösung (1080p/30fps)
  • Für Foto- und Videoaufnahmen und einer Akkuleistung von über 60 Minuten
  • Mit Selbstauslöser (10 Sek.) und Serienbild-Funktion (3 Bilder)
  • Auch als Car-DV nutzbar: Automatische Aufnahmefunktion bei Anschluss des Auto-Ladeadapter, manuelle Aufnahme bei Akkunutzung. Anzeige auf Monitor um 180° drehbar.
  • Lieferumfang: Rollei Racy; Fernbedienung; Helmhalterung; 3 M Klebe-Sticker (4 Stück); Unterwasser-Schutzgehäuse; USB Kabel

Actioncam; -5 Megapixel Full HD-Auto-DVR-Recorder-FullHD-Videoauflösung (1080p/30fps)-2.4″ LCD Touch-Panel-mit Selbstauslöser (10 Sek.) und Serienbild-Funktion (3 Bilder)-auch als Car-DV nutzbar: automatische Aufnahmefunktion bei Anschluss des Auto-Ladeadapters, manuelle Aufnahme bei Akkunutzung, Anzeige auf Monitor um 180° drehbar -Zubehör inklusive:FernbedienungHelmhalterung4 x 3 M Klebe-StickerUnterwasserschutzgehäuseUSB-Kabel Technische Daten- Bildsensor: 5.0 Megapixel CMOS Sensor- Aufl

Unverb. Preisempf.: EUR 139,95

Preis: EUR 47,90

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Comments

3 Responses to “Rollei Actioncam Racy Full HD, schwarz (Action-, Sport- und Helmkamera) Rezessionen”
  1. CF "Berliner" sagt:
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Durchschnitt – nicht überragend aber auch nicht schlecht., 8. Juli 2013
    Rezension bezieht sich auf: Rollei Actioncam Racy Full HD, schwarz (Action-, Sport- und Helmkamera) (Ausrüstung)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Zunächst machte die Kamera einen schlechten Eindruck: an der linken und rechten Seite sind die Anschlüsse und Einschübe mit weichen Plastikklappen abgedeckt. Nachdem ich die eine aufgemacht habe, lässt sich diese nicht mehr vernüftig schließen. Eine der kleinen Verschlussnasen lässt sich nicht mehr ordentlich in das dazugehörige Loch schieben. Das war der erste schlechte Eindruck, doch der zweite folgte sogleich: zum Aufladen habe ich die Kamera direkt ans Netz gehangen und über Nacht aufgeladen. Am nächsten Morgen stand die Batterieanzeige immernoch bei zwei von drei Balken. Die Kamera hielt dann natürlich nur knappe 10 Minuten durch. Sie ließ sich übrigens erst richtig laden, nachdemn man sie am laufenden PC per USB lud. Diese Lösung ist aber alles andere als otimal.

    Die Kamera selbst ist klein und leicht und damit als Actioncam natürlich gut geeignet. Die Anschlussmöglichkeiten, die mitgeliefert werden, sind ausreichend. Es liegen ein paar doppelseitige Kleber und eine Halterung bei. Die mitgelieferte Unterwasserhülle ist aus Plastik und nichts besonderes. Sie hält dicht.

    Die Bedienung ist recht simpel gestaltet. Man wählt zwischen Foto oder Video drückt auf den Startknopf und los geht’s. Einstellungsmöglichkeiten? Fehlanzeige, mit Ausnahme des digitalen Zooms. Aber was braucht man auch mehr bei einer solchen Kamera? Sie soll doch schließlich nur die Action einfangen. Was sehr vorteilhaft ist, ist der bereits eingebaute kleine Bildschirm auf der Rückseite. Der taugt zwar nicht für eine echte Qualitätskontrolle, aber zum groben Ausrichten der Kamera oder mal zur schnellen Kontrolle der Aufnahme taugt er allemal. Den Power- und den Startknopf muss man ordelich drücken, damit sie funktionieren. Die Kamera beginnt auch immer erst mit etwas Verzögerung aufzunehmen.

    Über die Bildqualität will ich mich mal nicht äußern, denn dass ist aus meiner Sicht nur ein Gimmick. Wer Bilder machen will, sollte mindestens zu einer kleinen Kompaktkamera greifen. Die Qualität ist einfach x-mal besser, als bei einer solchen kleinen Plastikkamera. Dies gereicht ihr daher auch nicht zum Nachteil.

    Die Videoqualität ist durchwachsen. Aufgrund der fehlenden Einstellmöglichkeiten ist das natürlich eine Gut-Wetter-Kamera, die ihre Stärken bei blauem Himmel und Draußen ausspielt. Trotz des HD-Siegels, sind die Aufnahmen nicht überragend. Aber HD heißt ja nicht „gute Qualität“, sondern nur „hohe Auflösung“. Insgesamt wirken die Bilder bei mir zwar nicht pixelig – wie es ein anderer Rezensent schrieb -, sondern eher matchig. Man hat das Gefühl, die Bilder sind etwas unscharf oder genauer, die Farbgrenzen verschwimmen. Damit entsteht ein etwas flächiger Eindruck beim Ergebnis. Man kann zwar alles erkennen und der Eindruck der Action kommt auch gut rüber, die Bildqualität dürfte aber dennoch deutlich besser sein. Gerade wenn die Kamera viel und heftig bewegt wird, muss die Schärfe einfach sehr gut sein, um ein passables Ergebnis zu erreichen. Wirklich schlecht ist die Bildqualität aber auch nicht. Ich würde sie im Durchschnitt ansetzen.

    Die Tonqualität ist aber eher unterdurchschnittlich. Selbst wenn man nur 10cm von der Kamera weg ist und redet, kommt es im Ergebnis nur undeutlich und sehr leise rüber.

    Wer gleich mit der Kamera loslegen will, sollte sich auch gleich eine MicroSD-Karte dazu kaufen. 4GB reichen etwa für 40 Minuten Film.

    Was bleibt ist ein sehr durchwachsener Eindruck. Die Kamera ist halt nicht wirklich teuer und für mal ein paar actiongeladene Aufnahmen im Kletterpark, auf dem Rad oder beim Skifahren reicht sie aus meiner Sicht allemal. Wer allerdings ständig mit einer solchen Kamera arbeiten will, sollte zu einer anderen Marke greifen und etwas mehr Geld investieren.

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  2. Kristina Scherer sagt:
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Mittelmaß, 31. Juli 2013
    Rezension bezieht sich auf: Rollei Actioncam Racy Full HD, schwarz (Action-, Sport- und Helmkamera) (Ausrüstung)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Die Rollei Actioncam wirkt etwas minderwertig in der Verarbeitung. So fallen etwa die beiden Verschlussklappen der Kamera, die aus Gummi bestehen, negativ auf. Unter diesen Klappen befinden sich die Anschlüsse der Kamera bzw. das Kartenfach. Leider ist das Verschließen stets mit etwas Nervenaufwand verbunden. Die Klappen erweisen sich als störrisch und lassen sich nicht auf Anhieb verschließen.
    Die Klavierlackoptik ist stets mit Fingerabdrücken übersät und ich hätte mir da eine matte Oberfläche gewünscht.

    Im Lieferumfang enthalten ist neben einem USB Kabel eine Halterung für einen Helm, die mittels doppelseitigem Klebeband der Marke 3M fixiert werden kann. Das Zeug klebt allerdings wie die Hölle und ich habe da Ängste, es von meinem TSG Helm wieder abzuziehen, ohne dass die Farbe daran kleben bleibt.
    Nun, dies werde ich dann sehen.

    Kamera auf den Helm gings ab aufs Mountainbike und in den nächsten Wald. Etwas schwierig ist das Ausrichten der Kamera auf dem Helm, sodass der Blickwinkel stimmt. Aber auch das ist zu schaffen. Die mitgelieferte Fernbedienung erweist sich nun als praktisch. Diese hatte ich am Tragegurt des Fahrradrucksacks in dem daran befindlichen Handyfach untergebracht. Also Fernbedienung raus, Videoaufnahme gestartet und los gings down hill. Nun kam der erste Härtetest über Stock und Stein.
    Wer High End Videos erwartet, wird allerdings ziemlich enttäuscht sein. Trotz ordentlicher Fixierung am festsitzenden Helm sind die Aufnahmen recht verwackelt. Auch mit Helligkeitsunterschieden, wenn man z.B. von sonnigen Abschnitten in schattige Gefilde wechselt, hat die Kamera ihre Probleme. Sie kommt mit schnellen Lichtwechseln nicht gut klar, ganz gleich in welche Richtung sie verlaufen.
    Möglicherweise hatte ich die Kamera mit meinem Fahrstil etwas überfordert, denn auf gerader Strecke ohne wechselnde Lichtverhältnisse waren die Aufnahmen ganz brauchbar- aber mehr auch nicht. Und es ließ mich die Action vermissen.
    Die Aufnahmen machen auf mich trotz HD Qualität einen verwaschenen Eindruck. Das bekam ich auch unter veränderten Bedingungen nicht besser hin. Die Kamera als solches wirkt auf Dauer etwas sperrig auf dem Helm.

    Aber nun der nächste Test… Jetzt musste das Unterwassergehäuse her. Damit ausgestattet sollte die Kamera mir einen Blick in den Koi-Teich ermöglichen. Probleme gab es mit dem Unterwassergehäuse. Es ist ein ziemlich billig wirkendes Plastikgehäuse, das zwar seinen Zweck erfüllen mag, aber nicht gerade langlebig wirkt. Der Verschlussmechanismus hält das Gehäuse zwar dicht, aber es ist auch sehr schwer zu öffnen und aufgrund des billigen Plastikmaterials traut man sich nicht so richtig, da etwas kräftiger an den Verschluss heranzugehen.
    Leider ist es so, dass die Kamera schon vor dem Absinken in den Teich aktiviert werden muss, da die Fernbedienung diese im Wasser nicht ansprechen kann. Die Aufnahmen sind ganz nett, aber nicht überwältigend, obwohl das Wasser recht klar war. Das Problem eines anderen Rezensenten konnte ich ebenfalls nachvollziehen: Die Kamera wird recht schnell warm bei der Videoaufzeichnung und die Gefahr des Anlaufens ist tatsächlich vorhanden.
    Die Bildqualität der Fotos ist – ich würde mal sagen handy like. Nichts Weltbewegendes, aber auch nicht grottenschlecht. Die Lichtverhältnisse sind entscheidend für ein gutes Foto, denn Dämmerlicht verrauscht das Bild. Als Zoom steht ein vierfacher Digitalzoom zur Verfügung.
    Einstellmöglichkeiten, die Einfluss auf die Qualität nehmen könnten, gibt es hier nicht. Es kann die Auflösung variiert werden, aber das ist auch schon alles.

    Als Speichermedium dient eine MicroSD Karte, die maximal 32GB groß sein darf und separat erworben werden muss.

    Der Akku wird via USB Port geladen. Das Aufladen kann über den PC oder auch über ein USB-Ladegerät, wie es z.B bei Smartphones verwendet wird, erfolgen. Die Laufzeit des Akkus könnte länger sein, denn nach rund einer Stunde Aufnahmen und Betrachten war Schluss. Leider kann man dann auch keinen Akku wechseln, da dieser in die Kamera integriert ist.

    Fazit:
    Was darf man von einer solchen Kamera eigentlich erwarten?
    Nun, es handelt sich bei der Rollei Actioncam Racy Full HD um eine Fun Kamera, die aktionsreiche Erlebnisse festhalten soll. Da sollte man keine Aufnahmen erwarten, die professionellen Ansprüchen gerecht werden. Da darf man sich auch nicht von der Bezeichnung HD“ verwirren lassen, denn diese sagt nichts über die Qualität der Aufnahmen aus.
    In erster Line soll sie aber Spaß machen und das tut sie.
    Angesichts des Kaufpreises von rund 100 Euro ist sie ok. Wirklich schlecht ist diese…

    Weitere Informationen

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  3. Anonymous sagt:
    3.0 von 5 Sternen
    Nicht mit Mac kompatibel, 22. August 2013
    Rezension bezieht sich auf: Rollei Actioncam Racy Full HD, schwarz (Action-, Sport- und Helmkamera) (Ausrüstung)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Eine Action-Cam kann man immer gebrauchen, vor allem wenn man im Urlaub viele Sportaktivitäten unternimmt. Die kleine Rollei habe ich mir für den nächsten Urlaub gekauft, um die Fahrradstrecken abzufilmen und eben auch hin und wieder Bilder mit der kleinen Kamera von Rollei zu machen.
    Nach der Zusendung des Pakets und dem ersten Auspacken und anschließen erlebt man aber auch die erste Überraschung, denn der Kamera ist kein separater Stromadapter beigefügt. Stört natürlich nicht, weil man ja über einen Computer verfügt, sodass ich die Kamera an mein MacBook angeschlossen habe, um so den ersten Ladevorgang zu beginnen. Die Kamera hatte ich ca. 2 Stunden am Mac, bevor ich sie dann das erste mal in Betrieb nahm. Auf den ersten Blick verfügt das Gerät über einige Einstellmöglichkeiten, die man über den Touchbildschirm vornehmen kann. Für den Videomodus gibt es dazu 3 verschiedene Qualitätsstufen und bei den Fotos bekommt man von Rollei sogar direkt 4 Qualitätsstufen spendiert, sodass man Bilder in 2MP aber auch in bis zu 12 MP aufnehmen kann. Beim Video dagegen sind es 1080p und im schlechtesten Modus noch 640×480 Pixel. Sodann habe ich den ersten Härtetest gemacht und die Kamera zum Joggen mitgenommen, dazu besitzt das Gerät eine Helmhalterung und einige Aufkleber, die dann wohl zum Einsatz kommen. Ich selbst habe sie nur beim laufen in der Hand gehalten und die Strecke abgefilmt. Auf dem Kameradisplay sah auch alles top aus, denn die Wackler, die bei anderen Kameras oft zu Schlieren führt, weist die Rollei nicht in dem Umfang auf. Zurück am Rechner wollte ich natürlich nun einmal das Ergebnis meines ersten Tests auf dem großen iMac Bildschirm betrachten und war doch sehr irritiert, dass der Mac nicht auf den Kameraspeicher zugreifen konnte und auch die Kamera selbst nicht erkannte. Kurios, aber der Blick ins Handbuch zeigt es leider schwarz auf weiß – die Kamera ist lediglich mit Windowsbetriebssystemen kompatibel und am Mac eben nun mal nicht. Ich habe daher die SD Karte aus der Kamera entnommen und über ein externes Kartenlesegerät ausgelesen. Zu sagen ist hierbei, dass die Kamera eine vernünftige Qualität liefert, die in heutigen Zeiten seit HD niemanden mehr vom Hocker haut, aber seinen Zweck gerade für den recht geringen Preis erfüllt. Witzig ist bei der Kamera auch die Option sich per Selbstauslöser aufzunehmen, dies wird man eventuell im Urlaub für Unterwasseraufnahmen gut nutzen können, denn die Action-Cam verfügt über ein Unterwassergehäuse.

    Alles in Allem bekommt man bei der Rollei-Action-Cam eine durchschnittliche Kamera geboten mit eher durchschnittlicher Verarbeitung und schlechter Bandbreite, was die Kompatibilität betrifft. Im Jahr 2013 erwarte ich von jedem Gerät eigentlich eine allumfassende Kompatibilität mit allen Systemen von Mac bis Android. Einziger Wehrmutstropfen ist die Tatsache, dass man das Gerät immerhin an den Fernseher anschließen kann, da die Kamera über einen USB- und HDMI-Anschluß verfügt. Für den Preis ist das Gesamtpaket in Ordnung, würde mich aber bei höherem Preis sicher zu einem anderen Anbieter treiben.

    Details im Überblick

    – Action-Cam mit Video max 1080p und Foto max12 MP
    – Lichtstarkes und recht schönes Touch-Display
    – Unterwassergehäuse und Fernbedienung
    – USB- HDMI-Anschluss und SD-Kartenslot
    – Zubehör die Action-Cam als Helmkamera zu nutzen incl. 3M Klebestreifen
    – frickeliges Gehäuse und durchschnittliche Qualität
    – NUR Windowskompatibel
    – trotz gutem Preis nicht umfassend zu empfehlen, gerade für Mac-User ist ein externes Kartenlesegerät erforderlich

    Für den kleinen Geldbeutel sicherlich eine gute Entscheidung, wenn man sich mit kleinen Fehlern anfreunden kann, denn man bekommt was man möchte. Die Qualität ist für heutige Verhältnisse absolut annehmbar, aber nicht herausragend. Das Zubehör eignet sich besonders für Sportler und die TV-Ansicht per Kamera weiß auch zu überzeugen. Nach fast 6 Wochen im Einsatz schaue ich bei dem kleinen Gerät auch über die fehlende Kompatibilität hinweg, denn sie tut noch immer was sie soll !!

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